...das sind Louis Waschbär und Alexandra Deckers

Louis, der kleine, freche Waschbär aus dem Puddingland, welches man meist über die Deckenlampe im Kinderzimmer erreicht, ist seit einiger Zeit geliebtes Mitglied der Familie Deckers. Wenn er nicht gerade fröhlich durch die Wohnung hüpft oder ein neues Liedchen vor sich her summt, dann hat er sich mit großer Sicherheit versteckt. Denn Louis’ absolutes Lieblingsspiel ist das Verstecken und das spielt er vor allem gerne mit seinen Freunden, den Kindern im Zeichenbrücke-Kurs.

Louis Waschbär

Alex

Alexandra liebt es andere Länder und Kulturen kennenzulernen und tanzt bzw. hüpft gelegentlich auch gerne mal mit ihren Lieben und Louis durch die Wohnung. Nach einigen Jahren im Ausland lebt sie nun wieder mit ihrer Familie in Deutschland und hat sich dazu entschlossen ihre positiven Erfahrungen mit Babyzeichen und der daraus erwachsenden frühkindlichen Kommunikation auch anderen Eltern in Form der Zeichenbrücke-Methode zugänglich zu machen.

Als Absolventin der sprachwissenschaftlichen Fächer Deutsch als Fremdsprache (DaF) und Anglistik hat sich Alexandra in ihrer beruflichen Vergangenheit vor allem mit dem Fremd- und Zweitsprachenerwerb von Kindern und Erwachsenen beschäftigt.
Zum ersten Mal mit Babyzeichen in Berührung gekommen ist sie bereits vor vielen Jahren in den USA. Sie betreute damals ein Kind mit einer verbalsprachlichen Entwicklungsverzögerung und konnte ihre Kenntnisse daraus mit großer Begeisterung und Erfolg in ihren späteren Sprachunterricht (Kinder- und Erwachsenenbildung) im In- und Ausland integrieren.

Als dann ihre Tochter Amalia 2014 in Oxford zur Welt kam, war für sie von Anfang an klar, das weit verbreitete Angebot von Baby Signing Classes in England in Anspruch zu nehmen und sich zudem intensiver mit der Sprachentwicklung von Kleinkindern zu beschäftigen. Die Konzeption der Zeichenbrücke-Methode hat ihr nicht nur viel Freude bereitet, sondern vor allem neue Einsichten in die Kommunikation mit Kleinkindern gebracht, die sie gerne mit weiteren Eltern teilen würde.

Babyzeichen können nicht nur den Kleinen dabei helfen sich früh auszudrücken und die Symbolhaftikeit unserer Sprache langsam zu entdecken, sondern vor allem uns Eltern, indem wir uns durch die Verwendung von Zeichen auf neue Weise und kindgerechter mit der eigenen Sprachverwendung auseinandersetzen.
Wenn man unser heutiges Verständnis von Sprache und Sprechen „herunterbricht“, ist die Erkenntnis nicht weit, dass das Wort im Prinzip nichts anderes ist als ein Symbol bzw. Zeichen, welches für einen Gegenstand, ein Gefühl oder letztendlich, in Form des Satzes, die Außendarstellung der eigenen Gedanken steht.
Babyzeichen und die daraus gezogenen Erkenntnisse in der Kommunikation mit Kleinkindern, haben unser Familienleben sehr bereichert und positiv geprägt.

Viel Spaß beim Schlagen einer Zeichenbrücke

wünschen Louis & Alexandra!